Gesundheit. Erster Schritt – Teil 3

Sich annehmen und verstehen – hier bin ICH, so wie ich bin ist der Resultat meines bisherigen Lebens – hier

Ich suche überall die Komfortzone – im Sitzen, Stehen, Liegen, Arbeiten, Gemüseschneiden, in Sozium, in Entscheidungen etc – hier

Ich beginne mich zu spüren und durch die langsame Bewegungen in der Komfortzone verändert sich mein Gehirn und reguliert nicht nur meinen Muskeltonus, sondern lernt auch, die Muskeln strategisch optimal zu benutzen.

„Gesundheit. Erster Schritt – Teil 3“ weiterlesen

Mashas Fusskurs – Ein Kurs der Wunder

Ein Gastbeitrag von Dorina Mohn

Im November 2019 hätte ich fast Mashas Einladung zu Ihrem brandneuen Fusskurs übersehen. Ich war gerade fertig mit dem zweiten Teil des Kurses für die Persistierenden primitiven Reflexe.
Sie versprach mir, dass ich nach dem Fusskurs die Grundlagen hätte um alles Andere vollständig loszulassen, und es passierte ein Wunder nach dem Anderen.

„Mashas Fusskurs – Ein Kurs der Wunder“ weiterlesen

Instabile (H)WS. Was, wie, warum?

Instabile Wirbelsäure ist so ein Ding, wenn ein Wirbel aus der Reihe tanzt. Wenn wir uns unsere Wirbelsäule als eine eigentliche Wirbelschlange vorstellen, wo ein Wirbel über dem anderen so steht, dass einerseits kleine Bewegungen nach vorne/hinten, rechts/links und in die Rotation möglich ist, dennoch für jedes Pärchen etwas, dann können wir auch sagen, dass wenn alle Wirbelpaare so ein bisschen flexibel sind, so wird die ganze Schlange super beweglich und jeder Wirbel erfährt nur den Bruchteil der Belastung.

„Instabile (H)WS. Was, wie, warum?“ weiterlesen

Die Dreieinigkeit des Gehirns. Teil 2.

Das Gehirn verfügt über drei funktionale Netzwerke – Denken, Informationsverarbeitung und Bewusstsein.

Das erste (Denken) ist das zentrale Exekutivnetzwerk (Informationssystem, IS). Es wird aktiviert, wenn wir im Bewusstsein und im Fokus sind: Probleme lösen, uns auf das Problem konzentrieren, Informationen verarbeiten und Emotionen und Verhalten erkennen.

„Die Dreieinigkeit des Gehirns. Teil 2.“ weiterlesen

Gesundheit. Erster Schritt. Teil 2

Teil 1 dieser Reihe war hier

Es ging um das Sich-Annehmen.
ich bin hier in diesem Punkt meines Lebens aufgrund der Entscheidungen meiner Vergangenheit.

Und hier halte ich an. Jeder Tag ist der Grundstein meiner Zukunft. Will ich weiterhin die Zaubertablette oder gar den Zauberer suchen, die mir meine Gesundheit, mein Leben auf einen neuen Level bringen, dann brauche ich hier nicht weiter zu lesen.
Oder bin ich bereit, zu erfahren, wie ich mir selbst helfen kann, damit meine Zukunft besser wird als die Gegenwart

„Gesundheit. Erster Schritt. Teil 2“ weiterlesen

Die Dreieinigkeit des Gehirns. Teil 1. DMN

DMN = Default Mode Network, oder das Defaultsystem des Gehirns.

1997 Dr. Gordon Schulman entdeckt im Laufe eines ganz anderen Experiments eine enorme Gehirnaktivität ausgerechnet in den Pausen zwischen den Aufgaben. Seine Entdeckung wird als Fehler unter den Tisch gekehrt.

2001 Dr. Marcus Raichle führt etwas ähnliches durch, entdeckt das gleiche und publiziert „seine“ Entdeckung – lediglich 14 Jahre später ist die Welt bereit für diese Art des Wissens.

Es gibt 3 Modi der Gehirnarbeit (immer nur 1 auf ein Mal!):

– wenn die meisten Bereiche auf einem IMRT rot leuchten (Ruhezustand des Körpers)
– wenn deutlich weniger Bereiche aktiv sind (Reaktion auf äussere Stimuli)
– wenn kaum was aktiv ist (Informationsfluss von aussen nach innen)

Dabei geht es um:

1. DMN – Default Mode Network – Defaultmodus Netzwerk
2. CEN – Central Executive Network – Zentrales Exekutivnetzwerk
3. SN – Salience Network – das System des Hervorheben des Wichtigten

Unser Gehirn ist dann am aktivsten, wenn wir nichts tun, keine Aufgaben lösen, keine Informationen reinladen (über keine der Sinneswahrnehmungsorgane), wenn wir „hängen“ und die Löcher in die Luft gucken. Nur dann boomt es im Gehirn. Aber was passiert da eigentlich? Hier arbeitet das Defaultsystem. Darüber will ich heute schreiben

„Die Dreieinigkeit des Gehirns. Teil 1. DMN“ weiterlesen